„Müll gehört nicht in die Natur!“
Verärgerung über Illegale Müllablagerungen an der Buswendeschleife in Rehfeld

Seit einiger Zeit wird die Buswendeschleife in Rehfeld zum Abladen von Müll genutzt.Foto: Stadt Kyritz
Kyritz-Rehfeld. Seit einiger Zeit wird die Buswendeschleife in Rehfeld immer wieder als Müllhalde zweckentfremdet. Kaum haben die Männer des Baubetriebshofes der Stadt Kyritz den illegal entsorgten Abfall abtransportiert und entsorgt, liegt der nächste Müll dort. Es wurden bereits Schilder aufgestellt, die auf das Verbot der Ablagerung von Gartenabfällen, Schutt, Ofenasche und Müll hinweisen. Diese werden jedoch regelmäßig ignoriert.

Der Rehfelder Ortsbeirat ist äußerst empört über diese Situation und kann nicht verstehen, warum Menschen vorsätzlich dem schönen Ortsbild schaden. Auch die Kyritzer Bürgermeisterin Nora Görke ist sehr verärgert über illegale Müllablagerungen wie diese in Rehfeld. Sie appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Abfälle ordnungsgemäß in den dafür vorgesehenen Behältern zu entsorgen beziehungsweise Sperrmüll oder andere zu entsorgende Gegenstände bei den örtlichen Abfallannahmestellen und Grünabfälle bei Grüngutsammelstellen abzugeben. Alle Informationen sind in der Abfallfibel des Landkreises und auf www.opr.de zu finden.

„Schützen Sie unsere Umwelt und helfen Sie mit, dass wir noch lange Zeit in einer lebenswerten und idyllischen Umgebung leben können. Jeder Einzelne kann einen wichtigen Anteil leisten. Müll gehört nicht in die Natur, nicht an Bushaltestellen, nicht auf Straßen und Plätze in unserer Stadt und ihren Ortsteilen“, betont Nora Görke. WS
Druckansicht