Das soll auch so bleiben, wenn die Unternehmensführung Ende des Jahres von Mutter Regina an den Sohn Mathias übergeht. „Es bleibt alles beim gewohnten Betrieb, die Kunden können sich auf uns verlassen“, sagt der 37-jährige kommende Firmenchef. Seine 60-jährige Mutter Regina will zwar weiter mitwirken, aus betrieblichen Gründen aber die Leitung abgeben.
Vor rund siebeneinhalb Jahren hat sie den Betrieb von Ehepartner Karsten Jordan übernommen, der – zuvor als Bauarbeiter tätig – das Geschäft im Oktober 2005 in Karstädt gegründet hatte. Der inzwischen 62-Jährige will auch in Zukunft weiterhin unterstützend im Unternehmen tätig sein.
Eine Betriebsstätte, unter anderem als Parkmöglichkeit für die insgesamt sieben Einsatzfahrzeuge vom Transporter über einen Pick-up bis zu Traktoren, hat das Unternehmen mit einem weiteren Festangestellten unweit des Karstädter Bahnhofs. Aufträge werden aber meist telefonisch oder per E-Mail (ab Anfang Januar Tel. 0160/4480829 und jordan-dienste@gmx.de) angenommen.
Auch Mathias Jordan, der zuvor als gelernter Mechatroniker für die Deutsche Bahn tätig war, hat schon längere Zeit in der Firma seiner Eltern aushelfend mitgewirkt. „Viel ist Mundpropaganda“, weiß er über die allgemeine Bekanntheit des Betriebs, von dem Kunden „auch im Notfall schnellstmöglich Hilfe“ erwarten können. Dass sich auch Letzteres mittlerweile rumgesprochen hat, darauf kann Mathias Jordan sicherlich bauen. WS