Die Wurzeln der genossenschaftlichen Bankgeschichte in Wittenberge reichen jedoch noch deutlich weiter zurück. Bereits im Jahr 1900 nahm die Historie mit der Gründung der Spar- und Darlehenskasse eG Wittenberge ihren Anfang. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich das Institut stetig weiter: 1913 entstand daraus der Bankverein Wittenberge eG. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten 1947 die Landwirtschafts- und Gewerbebank Wittenberge sowie die Bank für Handwerk und Gewerbe Wittenberge. Aus diesen Strukturen ging 1953 die Volksbank Wittenberge hervor. Nach der politischen Wende wurde die Bank 1990 umfassend modernisiert und neu ausgerichtet, bevor 1994 schließlich der Zusammenschluss zur heutigen Volks- und Raiffeisenbank Prignitz eG erfolgte.
Bezogen auf das 35-jährige Bestehen der Filiale betonte Bereichsleiter Christoph Neumann, man sei stolz darauf, seit nunmehr dreieinhalb Jahrzehnten in Wittenberge ein verlässlicher Ansprechpartner für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden zu sein. Die Volks- und Raiffeisenbank Prignitz eG sei heute die größte Genossenschaftsbank Brandenburgs – tief in der Region verwurzelt, zukunftsorientiert und getragen von einer starken Gemeinschaft. Anlässlich des Jubiläums dankte Christoph Neumann den Kunden, den Mitgliedern, den Partnern sowie insbesondere dem engagierten Team der Filiale in der Bahnstraße für das entgegengebrachte Vertrauen und den täglichen Einsatz. dre