Auf dem diesjährigen Geschichtstreff stehe die Nähmaschine aber nicht im Mittelpunkt seiner multimedialen Standpräsentation, gibt der Veritasklub bekannt – sondern eine Wittenberger Rätsel-Aktion. Wittenberges Stadtarchivarin Carola Lembke und der ehrenamtliche Archivmitarbeiter Hans-Jürgen Hase haben wieder ein „Wimmelbild“ auf Facebook (zu finden hier: www.facebook.com/StadtWittenberge/) eingestellt und rufen die Wittenberger auf: „Wer erkennt den Standort der historischen Aufnahme?“. Alle Generationen können rätseln, wo das Haus steht. Immer am ersten Sonntag eines Monats ist dann um 14 Uhr auf der Website und der Facebook-Seite der Stadt die Auflösung zu sehen – mit Historyerzählung zum gesuchten Objekt.
Der Besuch des Potsdamer Geschichtstreffs und das Vortragsprogramm sind kostenfrei. Der Museumsbesuch im Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte selbst, unter anderem mit einer Sequenz über das Nähmaschinenwerk, ebenfalls. Ein ganztägiges Highlight gibt es dort für junge Besucher in der Brandenburg-Ausstellung: Kinder im Alter bis sechs Jahre können an „Entdecker-Stationen“ Puzzles, Geheimschriften und verzerrte Spiegel erforschen. Ältere Kinder können mit einem Multimedia-Guide den Spuren eines verschwundenen Gemäldes folgen oder aber mit einem kostenfreien Rätselheft voller mysteriöser Aufzeichnungen eine Schnitzeljagd durch die Ausstellung starten. dre