Ein Trimm-Dich-Pfad im Perleberger Stadtwald
Das Projekt wurde aus Mitteln des Bürgerhaushalts umgesetzt

Bürgermeister Axel Schmidt, Ulrike Ziebell, Eileen Jerichow, Mike Laskewitz und Stadtförster Raphael Wentzel (v.l.n.r.) an der Hangelleiter.Foto: Rolandstadt Perleberg/Renè Hill
Perleberg. Für Sportler und solche, die es noch werden wollen: Zum Saisonstart hat die Rolandstadt Perleberg ein weiteres Projekt aus dem Bürgerhaushalt vorgestellt. Realisiert wurde nunmehr mit Mitteln aus dem Bürgerhaushalten 2023 und 2024 ein Trimm-Dich-Pfad. Insgesamt stehen nun sechs Sportgeräte im Stadtwald, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tierpark, die von jedermann genutzt werden können.

Projekteinreicher war damals der Perleberger Thomas Kajnat. Seine Vorschläge bekamen bei den Abstimmungen genug Stimmen, konnten somit realisiert werden. Und so stehen nun an einem Rundweg ein Barren, eine Bauchtrainer-Bank, eine Klimmzug-Pullbar, zwei Jump-Plattformen, eine Hangelleiter sowie ein Liegestütz-Push. In jedem der beiden Bürgerhaushaltsjahre standen 5000 Euro, also insgesamt 10 000 Euro, zur Verfügung. Zusätzlich hat die Stadt Perleberg Flyer für den Trimm-Dich-Pfad erstellt. Diese sind in der Stadtinformation, Großer Markt 12, im „Hubertus – Kleine Residenz am Tierpark“, Wilsnacker Chaussee 3, sowie beim Tourismusverband, Großer Markt 4, erhältlich.

Bürgermeister Axel Schmidt (parteilos), Stadtförster Raphael Wentzel und der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mike Laskewitz waren mit Vertretern des Bauamtes und des Sachbereichs Kultur und Tourismus vor Ort, um sich den Trimm-Dich-Pfad anzusehen. Axel Schmidt begrüßt dieses Projekt, dass hier den Tourismus, den Tierpark und die nahegelegene Gastronomie und Hotellerie mit einbezogen hat. „Denn alle profitieren davon“, so der Bürgermeister. Liege doch der Rundweg, an dem die Sportgeräte stehen in unmittelbarer Nachbarschaft zum Tierpark und dem Hubertus. Stadtförster Raphael Wentzel begrüßt diese sportlich-touristische Ergänzung im Wald der Rolandstadt. Gemeinsam mit Antje Hartwig, Sachbearbeiterin Umwelt, wurden die Standorte ausgewählt. Der Stadtbetriebshof hat die Sportgeräte aufgestellt. dre
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