Hen un wenn werd enns ener jeburen,
dä hüert nich in disse Welt.
Äwer nu is hä dor un mütt dörch,
so suer as ’t em ok föllt.
Ännern, de ümjohn met Schalters un Knööp,
lachen un seggen, dä spinnt,
wenn hä sich noch met de Vögel versteiht,
met Bööm un Wulken un Wind,
seggen – un denken sich dor nüscht bi –,
dä is jo nich van hier.
Weten jo nich, dät hä flegen künn,
wenn dor de Luft man noh wier.
Hen un wenn kömmt enns ener to Welt,
dä finnt un finnt nich torecht
un bruukt enen, dä sien Sprook versteiht
un Broder to em seggt.
Erna Taege- Röhnisch