Näher dran an Menschen Ambulanter Pflegedienst „Frag die Luzie“ jetzt auch in Wittstock aktiv
Der ambulante Pflegedienst „Frag die Luzie“ hat in Wittstock eine neue Nebenstelle eröffnet. Foto: PrivatWittstock / Dosse. Die Schwester Agnes GmbH, bekannt unter der Marke „Frag die Luzie“, hat in Wittstock eine neue Nebenstelle ihres ambulanten Pflegedienstes eröffnet. Damit erweitert das Unternehmen sein Versorgungsgebiet und schließt eine wichtige Lücke zwischen den bestehenden Standorten Rheinsberg, Pritzwalk und Neuruppin. „Wir möchten mit unserem Angebot dort präsent sein, wo Menschen Unterstützung benötigen – und Wittstock ist ein zentraler Ort in unserer Region“, sagt Thomas Schwarz, Geschäftsführer der Schwester-Agnes-GmbH. „Zudem wohnen einige unserer Mitarbeiter in Wittstock und freuen sich über die Möglichkeit, künftig wohnortnah tätig zu sein. Das Wohl unserer Mitarbeiter ist uns ein großes Anliegen.“
Die Entscheidung zur Standorterweiterung ist auch eine Reaktion auf die veränderte Versorgungslage in der Region nach dem Wegfall des Klinikstandorts Wittstock. Der Grundsatz „ambulant vor stationär“ gewinnt zunehmend an Bedeutung, was zu einem steigenden Bedarf an häuslicher Pflege führt.
Das Team von „Frag die Luzie“ bietet ein breites Spektrum an Leistungen: von der klassischen ambulanten Pflege über die Hauskrankenpflege nach ärztlicher Verordnung bis hin zur Pflegeberatung. Versorgt werden Menschen aller Altersgruppen – auch mit Wundversorgung und palliativer Pflege.
Die Mitarbeiter sind täglich in Wittstock und den umliegenden Dörfern unterwegs, um eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen. WSKontakt: Schwester Agnes GmbH – Frag die Luzie, Pritzwalker Straße 6, 16909 Wittstock, Tel. 03394/ 4048620, www.frag-die-luzie.de