Das Projekt „Kunst unterwegs“ will in diesem Jahr die Kunst im öffentlichen Raum in Neuruppin wieder ins Bewusstsein rücken, will neugierig darauf machen, was man in Neuruppin entdecken kann, welche Geschichten es dazu gibt und was die Kunst in uns auslöst.
Und weil Kunst im öffentlichen Raum für alle da ist, dürfen/sollen auch alle mitmachen. Nehmen Sie also gern Ihren nächsten Spaziergang zum Anlass, mit offenen Augen durch Neuruppin und die Ortsteile zu spazieren. Begegnet Ihnen Kunst unterwegs? Was ist es? Hat das Werk einen Titel? Welcher Künstler, welche Künstlerin hat es geschaffen? Gibt es eine Geschichte dazu? Was macht die Kunst mit Ihnen?
Teilen Sie Ihre Entdeckungen mit dem Projekt „Kunst unterwegs“. Es geht um Skulpturen, Reliefs und Wandmalereien in Neuruppin und in den Neuruppiner Ortsteilen. Senden Sie gern Fotos von Ihren Kunst-Entdeckungen mit dem Standort, kurzen Infos und Ihren Gedanken dazu an Uta Bartsch vom Projektmanagement, ket.bartsch@t-online.de.
„Kunst unterwegs“ will aber nicht nur Kunstwerke in Neuruppin entdecken, darauf aufmerksam machen und sie dokumentieren. Es wird in diesem Jahr mehrere Aktionen geben, Kunst neu zu erleben. Der Fotokurs der Jugendkunstschule Neuruppin unter Leitung von Mathias Richter ist schon dabei, Kunst im Winter einzufangen. Die Bilder werden in einen Foto-Jahreskalender 2027 einfließen.
Ideengeberin für das Projekt „Kunst unterwegs“ ist Cornelia Lambriev-Soost vom Büro für Kommunikation und Kunst, die es zusammen mit Kulturmanagerin Uta Bartsch in diesem Jahr umsetzt.
Das Projekt wird gefördert durch die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, die Stiftung Soziales Neuruppin und die Stadt Neuruppin. Weitere Unterstützung erhofft sich das Projektteam durch den Landkreis Ostprignitz-Ruppin und von Neuruppiner Unternehmen. WS