Pfarrer Albert Willimsky (1890 – 1940) war der erste katholische Priester des Bistums Berlin, der Opfer der NS-Herrschaft wurde. Er starb am 22. Februar 1940 im Konzentrationslager Sachsenhausen.
Mit großem Mut und Gottvertrauen hat er an den Orten seines Wirkens (u. a. als Pfarrer von Gransee) das christliche Menschenbild gegen den Nationalsozialismus verteidigt. Deshalb wird er länderübergreifend in Deutschland und Polen als Streiter für die Wahrheit und Glaubenszeuge verehrt.
In der Ausstellung „Albert Willimsky – ein Leben für die Wahrheit“ werden die Lebensstationen des beeindruckenden Priesters, biografische Texte, bisher unveröffentlichte Lebenszeugnisse, Dokumente und Fotos präsentiert.
Die Ausstellung wurde in Trägerschaft des Vereins deo iuvante Friesack e.V. erarbeitet und von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert. WS