Zwar werden die erforderlichen Mäharbeiten in den Bankettbereichen der Kreisstraßen mit größtem Einsatz der beteiligten Unternehmen durchgeführt, allerdings kommt es derzeit leider zu Verzögerungen durch technische und personelle Schwierigkeiten. Davon betroffen sind insbesondere die ländlichen Bereiche der Gemarkungen Neustadt (Dosse), Wittstock, Wusterhasuen und Fehrbellin.
Vor diesem Hintergrund werden alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht gebeten, vor allem in den noch nicht gemähten Abschnitten, um beispielsweise auf Wildwechsel oder andere Straßenüberquerungen trotz einer möglicherweise eingeschränkten Sicht rechtzeitig reagieren zu können.
Zugleich wird darauf hingewiesen, dass nicht immer an allen Straßen und Wegen zwingend Mäharbeiten aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig sind. Von weniger Mahd profitiert auch die Natur, denn das fördert unter anderem die Artenvielfalt und schützt den Boden vor dem Austrocknen. WS