Im ersten Teil des Workshops informierten Vertreter des Bauamtes über den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Spielplatzgestaltung, für die bereits im Januar ein erster Workshop mit Schülern stattfand. Damals sammelten die Teilnehmenden vor Ort am Schwanenteich, im Stadtpark und im Clara-Zetkin-Park erste Ideen. Im zweiten Teil des Workshops stand die Frage im Mittelpunkt, welche Veranstaltungen und Angebote sich Kinder und Jugendliche während der Landesgartenschau 2027 wünschen. Die Teilnehmer entwickelten zahlreiche kreative Vorschläge. Darunter waren Bauprojekte, bei denen Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden können, Bastel- und Malstationen, Möglichkeiten für kulturellen Austausch, eigene Bereiche auf dem Laga-Gelände speziell für Jugendliche, QR-Codes, die von der Geschichte des Laga-Geländes erzählen, Events mit Live-Acts und DJs, ein Bürgerpicknick und eine offene Bühne für kreative Auftritte – um nur einige Vorschläge zu nennen.
Laut Ernst Volkhardt, Geschäftsführer der Laga 2027 Wittenberge gGmbH, bieten die gesammelten Ideen wichtige Anregungen für die Planung des Events und zeigen, wie sehr Kinder und Jugendliche an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligt werden möchten. Außerdem ist aus seiner Sicht wichtig zu erwähnen, dass Wittenberge im Rahmen der Landesgartenschau eine Vielzahl an neuen Sport- und Spielflächen für Kinder und Jugendliche entwickelt, die auch über das Jahr 2027 zur Verfügung stehen. Das sei ein Alleinstellungsmerkmal der Landesgartenschau 2027 – und ein im Mehrwert für die Bürger in Wittenberge und der Prignitz, so die Stadtverwaltung. dre