„Wir hatten bereits im Vorfeld knapp 1000 Voranmeldungen“, berichtet Christian Wuthe, der in der Praxis auch zwei Medizinische Fachangestellte (MFA) beschäftigt. Vor allem junge Leute, die nach Pritzwalk gezogen sind, oder Eltern, die einen Hausarzt für ihre fast erwachsenen Kinder suchen, sind darunter gewesen, berichtet der Mediziner.
Das Vorhaben zur Versorge in Sachen Gesundheit in der Region hat der Kardiologe bereits im Sommer des vergangenen Jahres angeschoben. Zu den Unterstützern von Christian Wuthe gehören neben Hagen Frahm, der Regionalbeirat Nordwest-Brandenburg bei der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) für den Mittelbereich Pritzwalk-Wittstock/Dosse ist, auch die Volks- und Raiffeisenbank, die Kassenärztliche Vereinigung Berlin-Brandenburg und die Stadt Pritzwalk.
Der Mediziner ist der Erste, dem die „Richtlinie zur Förderung der Ansiedlung von Ärzten in der Stadt Pritzwalk zur Sicherstellung der gesundheitlichen Daseinsvorsorge“ zugutekommt. Die Stadtverordnetenversammlung hatte dem Zuschuss zur Gesundheitsvorsorge in der Sitzung am 4. März zugestimmt. dre