Immer denRadweg im Blick
Peter und Anke Baahs wurden als ersteRadwegepaten für die Gemeinde Karstädt gewonnen

Die Gemeinde Karstädt begrüßt mit Peter und Anke Baahs die ersten Radwege-paten der Region.Foto: Jacqueline Fuhrmann
Karstädt. Die Gemeinde Karstädt freut sich, die ersten Radwegepaten der Region begrüßen zu können. Peter und Anke Baahs engagieren sich künftig ehrenamtlich und werden auf ihren Radtouren die Radwegeinfrastruktur im Blick behalten. Mängel oder Schäden an Radwegen, Beschilderungen und Rastplätzen werden sie an die zuständigen Stellen melden.

Darüber hinaus bringen die beiden eigene Ideen zur Verbesserung der Radinfrastruktur ein – beispielsweise Reparaturstationen entlang der Radwege, die bei kleinen Pannen wie einer klemmenden Kette schnell Hilfe bieten können, oder die Errichtung einer Fahrradgarage in Karstädt. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, das Radwegenetz in der Gemeinde weiterzuentwickeln und die Qualität der touristischen Infrastruktur nachhaltig zu sichern.

Bei der Unterzeichnung der Ehrenamtsvereinbarung war auch Jacqueline Fuhrmann, Radwegekoordinatorin der Prignitz, anwesend. Sie nutzte die Gelegenheit, um die weitere Vernetzung der Arbeitsgemeinschaft Rad voranzubringen und sich mit den neuen Radwegepaten über ihre künftigen Aufgaben auszutauschen.

„Ein attraktives und gut gepflegtes Radwegenetz lebt nicht allein von Investitionen, sondern vor allem vom Engagement der Menschen vor Ort. Die Zusammenarbeit mit Bürgern und Ehrenamtlichen ist dabei von unschätzbarem Wert. Sie kennen ihre Region, entdecken Mängel oft als Erste und bringen gleichzeitig viele kreative Ideen ein. Gemeinsam können wir die Prignitz noch fahrradfreundlicher gestalten“, betont Jacqueline Fuhrmann.

Die Ehrenamtsvereinbarung wurde von Peter und Anke Baahs sowie dem stellvertretenden Bürgermeister Sven Steinbeck unterzeichnet. Die Gemeinde Karstädt bedankt sich herzlich für das ehrenamtliche Engagement und wünscht den neuen Radwegepaten allzeit gute Fahrt. Gleichzeitig hofft sie, dass das Beispiel von Peter und Anke Baahs weitere Radfahrer motiviert, sich ebenfalls als Radwegepaten einzubringen und so aktiv zur Weiterentwicklung der Radinfrastruktur in der Prignitz beizutragen. WS

Wer ebenfalls Interesse hat, sich als Radwegepate zu engagieren und aktiv die Radinfrastruktur in der Prignitz verbessern möchte, findet alle Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.dieprignitz.de/radwegepate

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