„Heinrich, du mößt“, röppt Marieken,
„eins denn’ Waderhahn nahkieken,
Denn hei drüppelt, wat mi stürt!“
„Bün ik Klempner?“, sei fuurts hürt.
„Heinrich, kiek de Lamp eins nah
in de Badstuw!- Fixing gah!
Villicht is intwei de Beer?“
„Segg, bün ik Elektriker?“
„Heinrich, dat ward wedder Tiet,
mit de Ierdbeer’n is ’t sowiet.
Wisst nich eins nah ’n Gorden kieken!“
„Bün ik Gärtner?- Ne, Marieken!“
De ganze Woch is Heinrich fuurt,
hei arbeit’t in ein’n annern Uurt.
As friedags hei nah Hus kümmt denn,
kickt hei fuurts hier un dor eins hen
un stellt dorbi verwunnert wiss,
dat jedwed Ding behaben is,
wat hei letzt’ Woch nich farig krägen ...
Un tau sien Fru seggt hei verlägen:
„Oh, leiw’ Marieken, wur ik seih,
bröchst du hier allens up de Reih.
Ja, ik stell fast: du hest doch Pli!“
„Ne, neee! Uns Nahwer Schmidt hülp mi!
Sihr fix un ornlich makt’ hei dat ...
un hett blot twei Bedingung’n hatt!“
„Wat? - Twei Bedingung’n?-
Wat süsst’ maken?“
„Ik süll em ein’n Kauken backen!“
„Un wat wull hei süss noch von di?“
„Hei wull giern eins in ’t Bedd mit mi!“
„Un wat for´n Kauken backtest du?“
„Bün ik denn Bäcker?“, lacht sien Fru!
Helmut Hillmann