Mit der Lafim-Diakonie hat Doris Kühl einen Nachfolger gefunden, mit dem die Zukunft des Pflegedienstes langfristig gesichert werden kann. Im Rahmen der Nachfolgeregelung werden alle Mitarbeitenden des Pflegedienstes Kühl sowie auf Wunsch auch die Patientinnen und Patienten übernommen. Damit bleibt die ambulante Versorgung erhalten. „Mit der Lafim-Diakonie verbindet mich seit vielen Jahren ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Ich wünsche mir, dass sich meine Mitarbeiter weiterhin im neuen Unternehmen wohlfühlen, und freue mich, dass ein Angebot geschaffen werden konnte, das die Betreuung meiner Patienten sicherstellen kann. Für das jahrelange Vertrauen, das Sie mir entgegengebracht haben, möchte ich mich herzlich bedanken“, betont Doris Kühl.
Ein besonderer Dank gilt Ihrer Tochter Antje Klähnhammer, die mehr als 25 Jahre in ihrem Unternehmen an ihrer Seite stand. „Ich bin stolz, dass wir über viele Jahre diesen Weg gemeinsam gegangen sind. Nach sorgfältiger Überlegung hat sich meine Tochter dazu entschlossen, bei der Lafim-Diakonie als Pflegedienstleitung tätig zu sein“, so Doris Kühl.
Für die Lafim-Diakonie steht bei der gemeinsamen Lösung vor allem die Kontinuität der Versorgung im Mittelpunkt. Gleichzeitig bietet die Zusammenführung die Möglichkeit, die ambulanten Angebote in Wittenberge langfristig weiterzuentwickeln und vorhandene Strukturen miteinander zu verbinden. „Aus zwei gut funktionierenden Strukturen entsteht ein gemeinsamer leistungsfähiger Anbieter ambulanter Pflege, der mehr Menschen versorgen und gleichzeitig bessere Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende schaffen kann“, sagt Michael Gans, Standortleiter der Lafim-Diakonie in Wittenberge. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sei „es wichtig, vorhandene Ressourcen zu bündeln und so die Versorgung langfristig abzusichern“. Der Pflegedienst Kühl steht seit über 35 Jahren für persönliche Nähe, Verlässlichkeit und eine tiefe Verwurzelung in und um Wittenberge. „Die Erfahrung von Doris Kühl und ihrem Team ist für die gemeinsame Zukunft von großem Wert“, betont Michael Gans.
Die Zusammenführung eröffnet zugleich neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der ambulanten Pflege. Dazu gehören die gezielte Förderung und Spezialisierung von Fachkräften sowie der Ausbau von Beratung für Angehörige. „Mit der Vereinigung wächst nicht nur unser Angebot, sondern auch der diakonische Gedanke der gelebten Nächstenliebe in der Region“, so Michael Gans.
„Ich wünsche mir, dass sich die Mitarbeiter und Patienten auch weiterhin im neuen Unternehmen gut aufgehoben fühlen. Gleichzeitig möchte ich mich für das langjährige Vertrauen bedanken, das sie mir entgegengebracht haben“, dankte Doris Kühl noch einmal ihren bisherigen Beschäftigten. WS